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Reithallengießwagen

Um den verschiedenen Ansprüchen der Tretschicht in den Reithallen gerecht zu werden, entwickelten wir eine Aluminiumkonstruktion die bis zu einer Breite von 38 m (Hallenbreite 40 m) freitragend ist. Diese Konstruktion ist bestückt mit Bewässerungsdüsenrohren und gewährleistet eine den Anforderung entsprechende Bewässerung des gesamten Hallenbodens.

Im Jahre 1996 kam das, seit 30 Jahren im Gießwagenbau bewährte, Einschienensystem zum Einsatz (siehe HGW Typ I). Als Antrieb verwenden wir die von uns 1987 entwickelte Spezial-Lokomotive für Reithallengießwagen, die im laufe der Zeit ständig weiter entwickelt wurde um den wachsenden Anforderungen von Pferd und Reiter gerecht zu werden (siehe Steuerungssysteme). Schwenksystem, Sektorenbewässerung und das Zweischienensystem sind nur ein kleiner Ausschnitt unserer Entwicklungsarbeit.

Dadurch sind Reithallen von bis zu 100 m Länge ohne Probleme zu realisieren.

Grundsysteme:

Classic
  • Steuerung
  • Gießbalkenkonstruktion
  • Schlauchpaket mit 1″ Schlauch
  • Zwei Führungsrohre mit Stützrollen
  • Gießwagenantrieb mit 24 Volt Gleichspannungstechnik
  • Eine Laufschiene in der Mitte der Reithalle
Classic Plus
  • Steuerung
  • Gießbalkenkonstruktion
  • Energiekettensystem mit Führungsrinne
  • Zwei Führungsrohre
  • Gießwagenantrieb mit Frequenztechnik
  • Eine Laufschiene in der Mitte der Reithalle
Komfort Plus
  • Steuerung
  • Gießbalkenkonstruktion
  • Energiekettensystem mit Führungsrinne
  • Gießwagenantrieb mit Frequenztechnik
  • Zwei Laufschienen in der Reithalle (dadurch kein zusätzliches Führungsrohr nötig)

Gegen Mehrpreis erhalten Sie folgende Optionen:

  • Schwenksystem auch zum beregnen der Fläche unter dem Schlauchpaket. Hierbei wird das Düsenrohr während der Fahrt um 40 Grad gedreht. Somit wird ein gleichmäßiger Niederschlag vom Anfang bis zum Ende erzielt.
  • Sektorenbewässerung gießt je nach Einstellung Teilfelder oder Hufschlag aus. Die Reithallenfläche wird hierbei in 20 Flächen eingeteilt.
  • Druckluftkompressor zur vollständigen Entleerung der Gießbalkenkonstruktion. Ist nicht zwingend erforderlich, erhöht aber die Betriebssicherheit der Beregnungsanlage ungemein. Ein Anschluss für den Kompressor ist an jeder Wassereinheit vorhanden.

Sonstiges:

  • Bei allen Systemen erfolgt der Wasseranschluss am Hallenanfang. Der Wasseranschluss sollte min. 1″ betragen und 3,5 bar Fließdruck bei einer Abnahme von 1,5 m³/h haben.
  • Der Stromanschluss wird vor Ort abgesprochen (230 Volt Steckdose)
  • Die Steuerung wird in der Regel nach Wunsch und Absprache montiert.
  • Für eine reibungslose Montage der kompletten Beregnungsanlage arbeiten wir mit Scherenarbeitsbühnen.
  • Gerne stehen wir Ihnen für Fragen, Anregungen und Wünsche auch vor Ort zur Verfügung.

Qualität, die sich seit Jahren bestens bewährt hat!